Kleiner Werbebreak. Vielleicht erinnert sich ja die eine oder der andere an folgende Künstler_innen oder ihre Konzerte, deren Gastgeberin ich damals nur allzu gern war. Ich empfehle ein Hingehen explizit.

i.

8. März. Leipzig. UT Connewitz. The Dropout Patrol. Was als Ein-Frau-Projekt in persona Jana von Petethepiratesquid und Ex Best Friends begann, ist mittlerweile zur Band angewachsen (ausgewiesenes Personal von den ehemaligen Kids Explode ist zum Beispiel dabei) und super wie eh und je. Sie stellen im Übrigen das Vorprogramm zu Damien Jurado.

ii.

16. März. Jena. Café Wagner. Jagoda. Damals sprangen die Herren und Monotekktoni für das geplante Konzert von peters. (die haben “auffallen durch umfallen” einfach noch ernst genommen) ein, die sich leider kurz vorher trennten. Leider ist Monotekktoni anscheinend nicht mehr dabei. Dafür gibt es einen anderen Grund (wenigstens zur “Aftershow”) zu kommen: Schmerzbrot & Bubi Zitrone. Exzellente Experimente/Punk/Post-Post/die Reime der anderen für Dinosaurier & Astronaut_innen. Die Kids lieben es. Wenn “witch house” und “dream pop” noch angesagt ist, gibt’s das vielleicht auch. Wild combination. Kommt zahlreich, ich brauch’ das Geld (we are all prostitutes). Traurig aber wahr.

iii.

31. März. Leipzig. Zoro. Des Ark + Sissters + Polite Sleeper. Srsly. Einziges Problem: gleichzeitig findet das sog. “Doom over Leipzig” mit bspw. Mount Eerie, Scraps of Tape und Celeste statt. Für wen das insgesamt kein Grund ist mittelgroße Reisen zu machen, könnte auch am 3. April in Jena (Café Wagner) wenigstens Polite Sleeper sehen.

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