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  • “In Deutschland hat die übermäßige Toleranz gegenüber rechtsextremer Politik und Gewalt nicht nur wiederkehrende Konjunkturphasen, sondern auch eine lange Tradition.” sagt der Politologe und Buchautor Kien Nghi Ha im Interview mit migazin.de und meint, dass das “behördliche Versagen in der NSU-Mordserie auf einen verwurzelten Rassismus” hindeute (“Rassismus als tödliche Realität in Deutschland” via publikative.org).
  • Am Düsseldorfer Landgericht wird derzeit einem vielfach vorbestraften, 18-jährigen Neo-Nazi der Prozess gemacht, da er im März 2011 einen 59-jährigen vietnamesischen Flaschensammler zunächst in ‘dessen’ Obdachlosen-Unterkunft überfallen und ausgeraubt hatte sowie ihn anschließend aus Angst, dieser würde ihn anzeigen, ermordet hat. Erschreckend wie sich hier Motive aus Sozialchauvinismus und Rassismus kreuzen und der Täter die Strategie fährt aus Angst vor den Konsequenzen und nicht aus Hass getötet zu haben (via Dokumentationsarchiv).
  • Der Prozess um die Attacke einer Gruppe Nazis aus dem Umfeld der “Braunen Teufel Vogtland” am Amtsgericht Gera zieht sich unterdessen weiter hin: Nachwievor wird von keiner Seite am eigentlichen Tathergang und der Brutalität sowie den Motiven der Täter gezweifelt. Vielmehr versucht die Verteidigung der Angeklagten über Zweifel und Suggestion die Haltbarkeit der Wiedererkennung durch die Zeug_innen zu entkräften. Fortgesetzt wird der Prozess am 23. Januar 2012 (die OTZ zum letzten Verhandlungstag).
  • Das ist keine Ausländerfeindlichkeit, sondern europäisches Asylrecht.” - so die Berliner Zeitung in einem Artikel über einen homosexuellen Exil-Iraner und dessen Lebenssituation in Deutschland (via nichtidentisches).
  • In Berlin wurde ein Exil-Syrier verprügelt und vermutet Schergen des Assad-Regimes als Täter.
  • Stichwort Iran, Stichwort Syrien: wenigstens mich erstaunt es doch, dass die ‘junge Welt’ immer noch beschissener sein kann als sie ist - “Appell: Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens”. Nachtrag: Die “traute Eintracht von Rinks und Lechts an der Seite von politisch korrekten Mördern” wird von “Letters from Rungholt” kommentiert, während es bei Reflexion einen ausführlichen Beitrag zum verlinkten Appell inkl. Bemerkungen zu den Unterzeichner_innen gibt.
  • Auf der Seite des “Institute for ethics & emerging technologies” stellt sich Hank Pellissier die Frage “What’s the point of the Egyptian Revolution if it doesn’t stop female genital mutilation?” (via wadi). Bei der Gelegenheit sei auch auf die Website muslimwomennews.com (auch bei Facebook) hingewiesen.
  • Rassismus ist, wenn man trotzdem lacht”: das Berliner Schlosspark-Theater ist die aktuell bekannteste Institution die unverblümt Alltagsrassismus auslebt indem sie sich nicht scheut auch im Jahr 2012 noch auf die alte Theatermaskerade des “Blackface” zurückzugreifen.
  • Menschenjagd in Dresden: Die Bundespolizei hat an Weihnachten in der Dresdner Südvorstadt einen Reisebus mit griechischem Kennzeichen angehalten und dessen Insassen kontrolliert, weil dieser so “unscheinbar blau lackiert” gewesen sei, aber eine “auffällige Fahrweise” zeigte. Dabei gelang es sechs der Insassen zu fliehen, um im Anschluss mittels Hubschraubereinsatz (“überall, überall Scheinasylanten”) gejagdt zu werden (via forsythia).
  • “Eine Zeitung in Nordbayern berichtete am 8. Dezember 2011 unter der Überschrift „Drahtzaun hält Müllsammler auf Abstand“ über die Errichtung eines Drahtzauns im Wert von 10.000 Euro durch die Lokalpolitik in Neunkirchen am Sand (Nordbayern) an der Zufahrt zu einer Deponie, die Gebrauchtwaren-Händler, die der Roma-Minderheit angehören, abhalten soll.” (via medium)
  • “In Budapest wurde über die Weihnachtstage mein Name auf dem Briefkasten mit einem Judenstern überklebt. Ich sagte es meinem Nachbarn. „Was geht mich das an?“, wehrte er ab, und fügte hinzu: „Der da, in der Wohnung neben dir, dem hätten sie es aufkleben sollen, der ist so einer. Vielleicht haben sie sich ja vertan.“” (via welt.de)
  • Karl Pfeifer hat in der jungle World mit Sándor Radnóti über die aktuelle Situation in Ungarn gesprochen.
  • “Wer nicht genießen kann, kann in aller Regel auch nicht denken.” - Stephan Grigat zum 80. Geburtstag Guy Debords im Standard.
  • Der z.B. dem mädchenblog gut bekannte, antifeministische und homophobe Troll “James T. Kirk” attestiert dem Blogger bei Gay West einen verdrängten Missbrauch in der Kindheit, weil: er als Mann eben Männer Frauen vorzieht.

Veranstaltungen:

  • 10. Januar: [EDIT: Entfällt wegen Krankheit] Barbara Duden spricht unter dem Titel “Geschichte unter der Haut” über “Körpergeschichtliche Perspektiven auf das frühe 18. und 21. Jahrhundert”. Jena, Rosensäle (Fürstengraben 27). 18Uhr.
  • 10. Januar: Film & Podiumsgespräch: Fritz Bauer - Tod auf Raten
    (R: Ilona Ziok; Deutschland 2010, 97 Minuten). Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch mit Ilona Ziok (Regisseurin), Prof. Dr. Norbert Frei (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der FSU Jena) und Rüdiger Bender (Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne e.V) statt. Die Moderation hat Dr. Martin Borowsky (DIG Erfurt). Erfurt, Erinnerungsort Topf&Söhne, Saal im 2. OG. 19Uhr.
  • 11. Januar: Peter Bierl übt “Kritik am Antispeziezismus”. Jena, Uni-Campus (Carl-Zeiss-Str. 3), Raum 206. 20Uhr.
  • 12. Januar: “Proletarität und Revolutionstheorie. Zu den Konstitutionsbedingungen und der Beschaffenheit revolutionärer Subjektivität.” - Standpunkt und Diskussion mit AG Gesellschaftskritik (Dresden) - Wer neulich in Weimar nicht genug bekommen konnte oder gar nicht erst dabei war, kann sich im Rahmen der “Bildungsreihe am Donnerstag” in Gera ein Bild machen. Gera, Sächsischer Bahnhof (Erfurtstr. 19/Nähe Bhf. Gera Süd). 19.30Uhr.
  • 12. Januar: Roger Behrens spricht im Rahmen der Reihe “Was tun? Zum Verhältnis von Theorie und Praxis” (in der neulich auch Birte Hewera über Jean Améry sprach) über “Posturbanismus als Lebensweise. Stadt, Raum, Praxis”. Mehr Informationen gibt es auf dem Blog der Veranstalterin Kritische Intervention. Halle, Melanchthonianum (Uniplatz). 18.30Uhr. (Hier und hier finden sich Audio-Beiträge mit Roger Behrens zum Themenfeld)
  • 13. Januar: Andreas Speit präsentiert das Buch “Mädelsache - Frauen in der Neonazi-Szene”, welches er gemeinsam mit Andrea Röpke veröffentlicht hat. Erfurt, Café DuckDich/E-Burg, Allerheiligenstr. 20/21. 19Uhr.
  • 19. Januar: Die Reihe “Kunst Spektakel Revolution” setzt sich mit einem Vortrag von Wolfgang Bock über “László Moholy-Nagy und die Rettung der Objekte durch Licht” fort. Weimar, ACC Galerie (Burgplatz 1). 20Uhr.
  • Das Bildungskollektiv Chemnitz lädt zur Auseinandersetzung mit Erwerbslosigkeit und prekären Lebenslagen in Chemnitz. Dabei soll es unter anderem am 21. & 22. Januar 2012 im AJZ um einen “emanzipativen Umgang mit Erwerbslosigkeit und Jobcenter” gehen.
  • 24. Januar: Magnus Klaue spricht unter der Überschrift “Hier stehe ich, ich kann nicht anders” über die “Wutbürgerproteste und der Umschlag von ethischer in praktische Gewalt”. Jena, Uni-Campus (Carl-Zeiss-Str. 3), Hörsaal 8. 19Uhr.
  • 27. Januar: Gunnar Schubert liest fast ein Jahr nach seinem ersten Besuch zum zweiten Mal aus seinem Buch “Die kollektive Unschuld. Wie der Dresden-Schwindel zum nationalen Opfermythos wurde” in Jena in der JG Stadtmitte. 20Uhr.
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(mir gefällt meine aufnahme halt einfach besser. indirektes via.)
On January 3, 2012 at 11:49pm

(mir gefällt meine aufnahme halt einfach besser. indirektes via.)

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dr0fn0thing:
kunstwissenschaft XXXVIII

den schernikau-joker, bitte.

“Kunst ist die Fähigkeit, durch Abbildung Stellung zu nehmen. - Die Welt ist falsch eingerichtet, und also trägt jede Abbildung die Information, daß die Welt falsch eingerichtet ist. Und wenn die meisten Menschen ganz offenbar unfähig sind, diese Informationen wahrzunehmen, dann heißt das ja nicht, daß deshalb die Welt schon richtig sei. Sie ist falsch eingerichtet, egal, ob der Betrachter des Bildes das weiß, oder der Macher des Bildes.”
On February 1, 2011 at 7:21pm

dr0fn0thing:

kunstwissenschaft XXXVIII

den schernikau-joker, bitte.

“Kunst ist die Fähigkeit, durch Abbildung Stellung zu nehmen. - Die Welt ist falsch eingerichtet, und also trägt jede Abbildung die Information, daß die Welt falsch eingerichtet ist. Und wenn die meisten Menschen ganz offenbar unfähig sind, diese Informationen wahrzunehmen, dann heißt das ja nicht, daß deshalb die Welt schon richtig sei. Sie ist falsch eingerichtet, egal, ob der Betrachter des Bildes das weiß, oder der Macher des Bildes.”

(via lf)

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dr0fn0thing: blastactionhero: paulchen:
We now have to undertake an organized collective work aimed at a unitary use of all the means of revolutionizing everyday life. That is, we must first of all recognize the interdependence of these means in the perspective of increased freedom and an increased control of nature. We need to construct new ambiences that will be both the products and the instruments of new forms of behavior. To do this, we must from the beginning make practical use of the everyday processes and cultural forms that now exist, while refusing to acknowledge any inherent value they may claim to have. The very criterion of formal invention or innovation has lost its sense within the traditional framework of the arts — insufficient, fragmentary forms whose partial renovations are inevitably outdated and therefore impossible. 
guy debord - rapport on the construction of situations
On August 9, 2010 at 9:41pm

dr0fn0thing: blastactionhero: paulchen:

We now have to undertake an organized collective work aimed at a unitary use of all the means of revolutionizing everyday life. That is, we must first of all recognize the interdependence of these means in the perspective of increased freedom and an increased control of nature. We need to construct new ambiences that will be both the products and the instruments of new forms of behavior. To do this, we must from the beginning make practical use of the everyday processes and cultural forms that now exist, while refusing to acknowledge any inherent value they may claim to have. The very criterion of formal invention or innovation has lost its sense within the traditional framework of the arts — insufficient, fragmentary forms whose partial renovations are inevitably outdated and therefore impossible.

guy debord - rapport on the construction of situations

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lalalaetc (via missworld; via holdthis): Sleater-Kinney’s Carrie Brownstein Scores Feminist Art Documentary: !Women Art Revolution
Director Lynn Hershman Leeson has  spent 40 years shooting the film, which chronicles the history of  feminist art in the late 20th Century and early 21st Century. It’ll  premiere September 12 at the Toronto International Film Festival. You can watch a trailer for the film on the movie’s website.

siehe auch: beatpunk.
On August 9, 2010 at 2:28pm

lalalaetc (via missworld; via holdthis): Sleater-Kinney’s Carrie Brownstein Scores Feminist Art Documentary: !Women Art Revolution

Director Lynn Hershman Leeson has spent 40 years shooting the film, which chronicles the history of feminist art in the late 20th Century and early 21st Century. It’ll premiere September 12 at the Toronto International Film Festival. You can watch a trailer for the film on the movie’s website.

siehe auch: beatpunk.

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dilettanten erhebt euch gegen die kunst (via)
ps: ich mag imperative nicht. und anstrengung eigentlich auch nicht… wird also wieder nix.
On May 19, 2010 at 6:52pm

dilettanten erhebt euch gegen die kunst (via)

ps: ich mag imperative nicht. und anstrengung eigentlich auch nicht… wird also wieder nix.

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(via psbi, mollysoda) www.caroleeschneemann.com

Das erinnert mich leider sofort an folgendes:

Wart ihr ungezogen?!? – angebliche Morddrohung gegen Feministin

verfasst von W***g**g *. G***l*n, Hamburg, 10.02.2010, 22:03

… Mein Verdacht: Eine PR-Aktion, oder war etwa einer von euch ungezogen?!?

Ich drohe lieber mit Vergewaltigung – das ist schlimmer als Mord.

Viele Grüße
W***g**g

(via)

und an die aktuellen Versuche einer Debatte um “Sexismus im Netz” (Links zur Erläuterung & Zusammenfassung hier). Als ich das eben meinem männlichen Mitbewohner sagte, fragte er: aber was kann man denn da machen? Gute Frage. Insbesondere wenn “ernstzunehmende” Blogger solche Sachen und die Thematisierung dessen als “Kaffeeklatsch” bezeichnen. Dass das Aufzeigen von Sexismus im Netz, in der bisherigen Form, keine Kritik an fundamentalen Strukturen ist und sein kann… geschenkt. Das ändert aber nichts daran, dass ich de facto immer mal wieder Beklemmungen bekomme (sind das die “vulnerable heights”?), wenn ich solche Sachen lese.

Bisher ist mir auch nur das “Macker Massaker” als eine sich explizit & offensiv diesem Themenkomplex widmende Initiative bekannt.

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  • Auf dem Blog zur Reihe Kunst Spektakel Revolution gibt es ein Interview mit einer Person des Brimboria Instituts, welches am kommenden Wochenende einen Kongress zur “subversiven Strategie des Fake” veranstaltet. Dabei sind u.a. Martin Sonneborn, Lars Quadfasel, Roger Behrens, Martin Büsser. Stattfinden wird das Ganze also am 16. bis 18. April in Leipzig.
  • Wo ich gerade die Reihe erwähnt habe: am kommenden Donnerstag, 15. April, wird der sehr angenehm referierende Tilman Reitz einen Vortrag mit dem Titel “Utopie, Spiel, Menschenmaschine -Charles Fourier und die surrealistische Avantgarde” im ACC/Weimar halten. Und wo er mich ja immer an Rocko Schamoni erinnert: am selben Abend ist Jacques Palminger im Kassablanca/Jena.
  • Awesome verweist auf eine Onlinepetition beim Bundestag, die die Abschaffung der Residenzpflicht zum Ziel hat.
  • Spreeblick verweist auf die Doku “Aghet - Ein Völkermord”. “Leiter Fiktion & Unterhaltung” (1:01min im Video) empfinde ich in dem Zusammenhang fast schon als guten Witz. Wer keine Lust auf Fernsehen hat, kann den gesamten Film auf youtube anschauen. EDIT: Hier wurde das Ganze neu hochgeladen. Allerdings kann ich der suggestiven Inszenierung nichts abgewinnen. Ich bin mir auch ohne audio-visuelle Drohkulisse bewusst, dass das eine beschissene Sache ist. Bitte mehr Fakten, weniger Vorführung. Am Ende sind ja meist Fakten die Elemente, die einen verstört zurück lassen. Die Drapierung der Zitate durch Schauspieler_innen nervt mich ungemein und lenkt irgendwie vom Inhalt ab, aber aufgrund mangelnden auditiven und visuellen Materials ist das gerechtfertigt. Oder auch nicht: die meiste Zeit des Films habe ich nicht auf den Bildschirm geschaut, sondern “nur” zugehört. Die Rolle der Deutschen hätte durchaus intensiver dargestellt werden können. Perfide, das alles, im Wissen um daran anschließende Geschichte. Morgenthau, immerhin. Das Verhältnis von Fakten und Inszenierungen ist mir zu unausgewogen: aber was beschwer ich mich, das ist ja leider eher normal und vom NDR kann ich wohl kein Claude Lanzmann oder Audioscript-Stil erwarten, was auch schwer zu realisieren ist.
  • Eben wurde ich auf “Armenian Genocide” hingewiesen, einen Film zum Thema, der bei arte lief. Evtl. ist dieser Film eher zu empfehlen.
  • Auf einen kleineren Film verweist der mädchenblog. In diesem werden Abtreibungen im Feld des “Kabaratt” thematisiert: Eine gewisse Anny Hartmann, weiß ausgefuchst die Logik der “Pro Lifers” zusammenzufassen: “Wer abtreibt muss auch leiden”.
  • Beim Zitat, welchen den Holocaust-Vergleich beinhaltet, muss ich sofort wieder an einen furchtbaren Beitrag in einer furchtbaren Studentenzeitschrift namens “Unique” denken. Der Blog “Ärgernis” hat sich an mehreren Stellen (4) sehr treffend zu der Debatte um das Blatt geäußert. Der Beitrag, den ich meine, ist in der ganzen Debatte aber unter gegangen: was nicht für das Blatt spricht, dass es unzählige Kritikpunkte gibt und dann doch einer mehr auffällt. Der Beitrag “Die andere Meinung… Der dritte Weltkrieg” schließt sich jedenfalls perfekt an die Rhetorik gegen Abtreibungen aus der Richtung der Holocaust- und Euthanasie-Vergleiche an.
  • Bei der Mädchenmannschaft gibt es einen Überblick zu Beiträgen zum Thema Bloggerinnen und Sexismus im Netz.

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