Das Bitch Magazine äußert sich zur eigenwilligen “Verkleidung” der m.e. totnervigen und kotzlangweiligen Sängerin Ke$ha, welche neulich in einer berühmten us-amerikanischen Fernsehsendung im Indianer-Aufzug herumtanzte und von ihrer Fuckability (ich paraphrasiere) sang.
Sehr angetan bin ich von “Telephone”, sowohl Video als auch Lied. Schön zu sehen wie sich alle über product placement und das “zu viel von allem” aufregen… was m.e. aber das Beste daran ist. Ich mag das HYPER und das ÜBER (und das que(e?)rdurcheinander). Wo diese “Grenze” herkommt, würde ich gerne wissen. Und ja, ich kann das auch mit meiner Kritik an bestehenden Verhältnissen und meinem “sonstigen Musikgeschmack” (sic!) vereinbaren.

Fast schon Fever Rayesk - in knallbunt und quietschend/ballernd.
EDIT: Eben habe ich entdeckt, dass Katrin Horn auf dem genderblog eine sehr interessante und kurzweilige “Analyse” zum Video geschrieben hat (via).
Außerdem gibt es einen weniger analytischen, mehr prosaischen Kommentar von Nina (Take these lies) vom Hate-Magazin, bei dem ich auch öfter vor’m Laptop zustimmend nickte. I am a real live outlaw, I am.
Hingegen weniger spannend ist Kate Nash, aber die Zeile “i just read a book instead” gefällt mir gut.