"Es ist schon wichtig, wie und wo einem etwas passiert, nicht nur, was einem passiert. Sogar der Tod."

Ruth Klüger (“weiter leben”)

Das wie, welches am 1. Juni 2011 zum Tod von André K. geführt hat, lässt sich in seiner theoretischen Dimension ekelhafterweise mit dem zuletzt zitierten Satz von Wolfgang Pohrt prägnant umreißen: “Eine die Zeiten überdauernde Eigenschaft der Deutschen scheint es zu sein, daß Schwäche nicht ihr Mitleid weckt oder sie wenigstens gleichgültig läßt, sondern ihren Verfolgungseifer reizt. […] jedenfalls können sie keinen am Boden liegen sehen, ohne nach ihm treten zu wollen”. Dieses wie des Totschlags an André K. artikulierte wie kaum etwas anderes eine Grundbefindlichkeit (ost)deutscher Provenienz und lässt das manifeste Ausmaß dessen - dass einer der Täter Mitglied der “Jungen Nationaldemokraten” (JN) ist/war - fast obsolet erscheinen. Aber von vorne.

Am Abend des 26. Mai 2011 wurde in der nordsächsischen Kleinstadt Oschatz der “Wohnungslose” André K. von fünf Männern im Alter zwischen 16 und 36 attackiert. Er lag zum Zeitpunkt des Angriffs auf dem Fußboden einer kargen Wartehalle ohne Bank am Oschatzer Südbahnhof. Die Männer traten auf ihn ein bis er regungslos, aber noch röchelnd in seiner eigenen Blutlache liegen blieb. Ein weiterer Mann, der mit den Angreifern befreundet ist, stand schaulustig daneben. Wenige Tage später verstarb das Opfer an den Folgen des Übergriffs. 

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Eine die Zeiten überdauernde Eigenschaft der Deutschen scheint es zu sein, daß Schwäche nicht ihr Mitleid weckt oder sie wenigstens gleichgültig läßt, sondern ihren Verfolgungseifer reizt. Ob es Feigheit ist, oder ob es damit zusammenhängt, daß sie am anderen ausrotten müssen, was sie selbst im Übermaß haben, ohne es sich eingestehen zu dürfen, nämlich Unlust, Unfähigkeit, Unlebendigkeit, kurz alle Attribute des Untergangs und des Todes - jedenfalls können sie keinen am Boden liegen sehen, ohne nach ihm treten zu wollen.
Wolfgang Pohrt - Das Jahr danach, 194 (via abenteuerundfreiheit)

(Source: junesixon, via abenteuerundfreiheit)

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Ein Bekannter hat sein erstes Buch “Ich kann nicht mehr” betitelt. Ich komme zu nichts, ich höre nur noch an (und selbst das in einem Gestus der sich naheliegender wie folgt formulieren ließe “ich höre nur noch ab”). Die Meldungen:

Anhörenswert:

Radio (ich entdeckte kürzlich die Seite hoerspieltipps.net und gebe ihr einen Versuch):

Veranstaltungen:

  • 9. März. Leipzig. Die “outside the box" lädt zur Benefizdisko. Conne Island (Koburger Str. 3). 23Uhr.
  • 13. März. Chemnitz. Im Lesecafé “Nachschlag" (im Kompott) gibt es eine Bertolt Brecht “Lesung mit Musik in vier Kapiteln”. Diese Kapitel werden dabei die folgenden sein: “Das soziale Gewissen, Den Krieg haben die Menschen gemacht, Das eingreifende Denken, Der Kommunismus ist das Mittlere”. Kompott (Leipziger Str. 3-5). 20Uhr.
  • 14. März. Erfurt. Lars Quadfasel äußerst sich “zur Kritik der positivistischen Religionskritik”. Radio FREI (Gotthardtstr. 21). 19Uhr. (Das erinnert mich daran, dass damals als der Papst in Erfurt medien- und mobwirksam von meinem Geburtstag abgelenkt hat, die ortsansässigen “Falken" einen guten Text zum ganzen Religionsspektakel veröffentlicht haben; bei Interesse könnte ich den mal einscannen oder ihr fragt bei den Falken selbst nach.)
  • 16. März. Erfurt. Andrea Trumann & Rebecca Maskos: “Bürgerliche Kleinfamilie - bitte pflegeleicht, vorzeigbar und nicht behindert”. Ort noch unbenannt”. 19Uhr.
  • 13./14. April. Weimar. Die Reihe “Kunst Spektakel Revolution” lädt zum Lektüre-Wochenende zur “Gesellschaft des Spektakels” von Guy Debord. Mehr Infos gibt’s hier.
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doing the deviance-dance.
(Aus einem wiederum ansprechenden Video von Grimes namens “Oblivion”, via e.for.alpha)
On March 2, 2012 at 6:23pm

doing the deviance-dance.

(Aus einem wiederum ansprechenden Video von Grimes namens “Oblivion”, via e.for.alpha)

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I’m not good with anger, I go straight to depression.

Sylvia Plath (via abenteuerundfreiheit)

Hier gibt es übrigens eine recht adrette Dokumentation über Sylvia Plath.

(Source: incorrectsylviaplathquotes, via abenteuerundfreiheit)

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obere Extremitäten <3
On February 19, 2012 at 4:07pm

obere Extremitäten <3

(via cartography)

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  • Erfurt: Ein 24-jähriger wurde wiederholt beim Fahren in der Tram ohne Fahrkarte kontrolliert. Da er die Geldstrafe von 3200€ nicht bezahlt hatte, wurde er verhaftet und für sieben Monate ins Gefängnis gesteckt
  • Gera (“Ich spürte wie meine Zähne nach innen klappten”): Freiheitsstrafen wurden auch im neulich erwähnten Prozess verhängt, der am 10. Februar am Amtsgericht Gera beendet wurde. Kurze Zusammenfassung: Zwei Mitglieder der Gruppierung “Braune Teufel Vogtland” waren angeklagt, gemeinschaftlich schwere Körperverletzung in zwei Fällen begangen zu haben. Zu Himmelfahrt 2010 hatten sie aus einer Gruppe von 15 bis 20 Neonazis eine Gruppe von fünf Jugendlichen an einem Teich im Landkreis Greiz überfallen und zwei davon auf äußerst brutale Weise verletzt. Einer der Angeklagten ist bisher nicht weiter öffentlich aufgefallen, steckt derzeit aber noch in einem anderen Prozess ähnlicher Couleur und trug während der Verhandlung ein Shirt mit der Aufschrift “Masterrace”. Dass niemand im Gerichtssaal daran Anstoß genommen hat (im Gegensatz zu einem Shirt mit der Aufschrift “Fire & Flames”, welches eine Person im Publikum trug, welche es daraufhin mit Verweis auf die Verbindung zur “RAF” verdecken sollte) sowie das Ausklammern, der von keiner Seite bestrittenen rechtsorientierten Motivation der Täter im Urteil, spricht Bände über die Zustände am Geraer Justizzentrum. Eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten sind sein Strafmaß. Der zweite Angeklagte fiel bereits 2003 durch einen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Greiz sowie Aktivitäten in der NPD auf. Unter Einbeziehung seiner Vorstrafen wurde ihm eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren verhängt. Jeweils ohne Bewährung. Allerdings ist davon auszugehen, dass beide in Berufung gehen werden. (Bericht in der OTZ)
  • Dessau: Im Zuge des Verfahrens im Falle Oury Jallohs bzw. parallel dazu kam und kommt es in Dessau in letzter Zeit vermehrt zu beängstigenden Szenen. Bei waiting wurde dies hier und da kommentiert. Die Initiative “Aufklärung und Transparenz" hat Radio Corax ein Interview gegeben und die derzeitige Situation geschildert.
  • Würzburg: “Das große Thier" kommentiert die Reaktionen (insbesondere die der ‘Wohlmeinenden’) auf den Suizid eines Exiliraners in einer ‘Gemeinschaftsunterkunft’ in Würzburg und dabei insbesondere die Schwierigkeit, der sich Asylbewerber_innen (immer wieder) ausgesetzt sehen, wenn sie nicht nur als “Objekt der Fürsorge” im Rahmen des “Asylrechts”, sondern als handelnde Subjekte auf- bzw. diesen Zuständen gegenübertreten.
  • Andrè Anchuelo kommentiert die Aufsehenerrengenden 20 Prozent der Deutschen, die latent und manifest antisemitisch seien sowie grundlegende Fehler in der dazugehörigen Begriffsarbeit (bspw. die synonyme Verwendung der »Begriffe Stereotyp, Klischee, Vorurteil und Ressentiment«). Im Bundestag spiegele sich diese Verteilung übrigens nicht wider.
  • Ali Schirasi über die “doppelten Standards” der iranischen Mullahs in Bezug auf (nackte) Körper.

"Die gleiche Strategie der Verharmlosung ist für das postnazistische Deutschland in „Schuld und Abwehr“ dokumentiert: Die Faktizität der Ereignisse wird lächerlich gemacht und als „Hörensagen“ abgewehrt, wenn nicht gleich die Erstschuld der Verfolgten (hier: „angezettelt“) behauptet wird. (S. Adorno, s.o., 165) Das Einverständnis mit dem Mord hat sich schon hergestellt, wenn nur die Identität der Opfer vom Hörensagen erwiesen wird als menschenfeindliche, hier djihadistische. Gegen diese Tendenz ist noch jeder Islamist zu verteidigen. Auch er soll für den Sturz eines Folterfürsten demonstrieren dürfen, ohne von einer Panzergranate zerfetzt zu werden und ohne von einem Schrapnell den Unterkiefer herausgerissen zu bekommen."

(via nichtidentisches)

Anhörenswert:

Termine:

15. Februar. Jena: ”Nationalsozialistischer Untergrund. Rechtsterror und die Rolle des Staates" - eine Veranstaltung von apabiz e.V. und Kokont. Die Wahl des Veranstaltungsorts zeugt von Bewusstsein, tauchte das  NSU-Trio und einige seiner Unterstützer_innen vor Jahren auch mal im Jugendzentrum Hugo (der Flachbau ca. 300m hinter der Tram-Haltestelle Winzerla) auf. 18Uhr.

15. Februar. Halle: Hannes Bode wird den letzten Vortrag der Reihe “Was tun? Zum Verhältnis von Theorie und Praxis" unter dem Titel "Negation und Utopie - Realgeschichte der Aufklärung, Ideologie der Menschenrechte" halten. Veranstalterin: kritische Intervention. Melanchthonianum (Uniplatz). 18.30Uhr.

16. Februar. Gera (bad-Reihe): “Enfants Perdu - Über die Situationistische Internationale in ihrer Zeit”. Galerie Mahesi (Schülerstr. 40). 19.30Uhr.

17. Februar. Halle: “Time to say Goodbye. Die Bonjour Tristesse sagt au revoir." - Vortrag mit anschließender Party. "Aus Anlass des Erscheinens der dreizehnten und letzten Ausgabe sollen fünf Jahre Bonjour Tristesse gefeiert werden. In einem Vortrag soll allen Freunden und Gegnern der Bonjour Tristesse erklärt werden, warum sie von nun an wieder selber denken müssen.” Abdanken mit Chinaböllern. Schade. Lustig: Antifa und Jungakademiker werden wieder zu Kampfbegriffen. Die Referentin “Julia Reiter” wird die Feindbildpflege am “Phase 2 Hoax" (sie veröffentlichte in der aktuellen Ausgabe einen Text zur Fernsehserie ALF, den ich bisher aufgrund von Desinteresse [ALF hat schließlich Katzen gefressen] nicht lesen wollte; an diesem scheint aber "etwas faul zu sein") durchexerzieren. Ungern greife ich auf den sonst eher schnöden Blog "tee" zurück, aber ggf. hat er aus den falschen Gründen das Richtige formuliert: "Szeneopfer". VL (Ludwigstraße 37). 20Uhr.

21. Februar. Jena: Peter Bierl is back in town - “In einem zweiten Vortrag am 21. Februar 2012 in Jena beschäftigt sich Peter Bierl mit der Tradition der Rassenhygiene, dem Beitrag den Wissenschaftler der Universität Jena, angefangen mit Ernst Haeckel, dazu geleistet haben, bis hin zur Soziobiologie als Ideologie der so genannte Neuen Rechten und den Thesen Thilo Sarrazins.” Veranstalterin: JAPS. Uni-Campus, SR 206 (Carl-Zeiss-Str. 3). 19Uhr.

21./22. Februar. Berlin: Update: Der Schokoladen bekommt neue VerträgeDer Schokoladen soll geräumt werden. Macht was ihr wollt, aber das zu verhindern wäre überaus begrüßenswert, da dieser Schuppen tatsächlich einer der wenigen sympathischen ist (nicht nur weil er sich nicht der bauchlinken (Lebensstil-)Ästhetik & Hygienehass manch anderer Munkelbuden hingegeben hat). Klar werden hier “Privatinteressen" gepflegt, allerdings bin ich eher skeptisch, dass das in Etablissements der "Szene" anders ist (vgl. die einsame Auflösung der Reitbahnstr. in Chemnitz).

22. Februar. Erfurt: Peter Bierl - “Tierrechte & Rassenhygiene - Peter Singer, die Giordano-Bruno-Stiftung und die Wiederkehr einer mörderischen Ideologie”. Radio FREI (Gotthardtstraße 21). 19Uhr.

23. Februar. Gera (bad-Reihe): “Wohnungslose in deutschen Großstädten. Eine Reflexionen über städtische Verdrängungsstrukturen, ihren Einfluss auf den Stadtraum und einen Rundgang in Bremen.” Kanitz‘sche Buchhandlung (Laasener Str. 8). 18.30Uhr.

24. Februar. Leipzig: Almut Klotz & Rev. Christian Dabeler (ggf. als Musikduo Klotz & Dabeler bekannt) lesen und spielen vor. Veranstalterin: drift Buchhandlung. Skorbut (Dreilindenstr. 1). 20Uhr.

29. Februar. Jena: 13 Kurze mit dem Kapitalismus. Zwei mir unbekannte und Stephan Lessenich “erklären bei 13 Schnäpsen, wie das mit dem Kapitalismus funktioniert”. Dreamteam: Alkohol & Kapitalismus. Zum Glück gibt’s Cola. Bestimmt für zynische Schweine (un)geeignet. Kassablanca. 20Uhr.

05. März. Chemnitz: Opferzirkus.

29. März. Berlin: Francesca Caligiuri - “Theodor W. Adorno: Eine Physiognomik des verdinglichten Lebens”. Ausland (Lychener Str. 60). 21Uhr.

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obere Extremitäten &lt;3
On January 28, 2012 at 3:38pm

obere Extremitäten <3

(via ihfbot)

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bubizitrone:

Electrelane - This Deed.

Diese Tat ist ihnen immer noch ferner, als die fernsten Gestirne, und doch haben sie dieselbe getan.

(Nietzsche, Die Fröhliche Wissenschaft (The Gay Science), section 125 of book 3)

(Source: whenigodeaf, via bubizitrone)

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Melancholie ist eine Form des Widerstands. Und auf dem Niveau der Kunst vollends ist ihre Funktion alles andere als nur reaktiv oder reaktionär. Wenn sie, starren Blicks, noch einmal nachrechnet, wie es nur so hat kommen können, dann zeigt es sich, dass die Motorik der Trostlosigkeit und diejenige der Erkenntnis identische Executiven sind. Die Beschreibung des Unglücks schließt in sich die Möglichkeit zu seiner Überwindung ein.
W.G. Sebald: Die Beschreibung des Unglücks. Zur österreichischen Literatur von Stifter bis Handke, Salzburg/Wien: Residenz 1985, S. 12

(via remifentanil)

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obere Extremitäten &lt;3
On January 20, 2012 at 11:54pm

obere Extremitäten <3

(Source: esmee3, via cartography)

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On January 18, 2012 at 9:00am

Maya Deren - Meshes of the afternoon (1943)

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xaftershowx:

Sternstunden Antifaschistischer Kritik.
Die GeschichtsAG einer Magdeburger Schule, heute beim Protest gegen einen Naziaufmarsch: “Sie haben Marti… äh Moishe mitgenommen! Sandr… äh Hannah, was machen wir jetzt?!”

Tjark Kunstreich &amp; Joel Naber:

In wenigen Wochen wird sich das Gleiche in Dresden abspielen, eine Selbstversicherung für deutsche Antifaschisten, die ohne Nazis in eine Identitätskrise gerieten – nicht von ungefähr sah man auf der Seite der Gegendemonstranten kein Transparent, das die Lüge von den »alliierten Mördern« angegriffen hätte. Denn darin ist man sich einig: Deutsche Opfer sind keine Täter.
On January 14, 2012 at 9:01pm

xaftershowx:

Sternstunden Antifaschistischer Kritik.

Die GeschichtsAG einer Magdeburger Schule, heute beim Protest gegen einen Naziaufmarsch: “Sie haben Marti… äh Moishe mitgenommen! Sandr… äh Hannah, was machen wir jetzt?!”

Tjark Kunstreich & Joel Naber:

In wenigen Wochen wird sich das Gleiche in Dresden abspielen, eine Selbstversicherung für deutsche Antifaschisten, die ohne Nazis in eine Identitätskrise gerieten – nicht von ungefähr sah man auf der Seite der Gegendemonstranten kein Transparent, das die Lüge von den »alliierten Mördern« angegriffen hätte. Denn darin ist man sich einig: Deutsche Opfer sind keine Täter.

(via grantelhuber)

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