Video by: Alexandra Riedel, Manuel Müller, Ulrich Kalliske
Fritz Kühn: “Ohne Titel (Venedig)”, 1958.
(Gegenwärtig auch Teil der Ausstellung “Geschlossene Gesellschaft”.)
Auch die Witwenverbrennung ist schließlich überwunden worden.
(Source: juedische-allgemeine.de)
“Ausländerjagd. Rassismus im neuen Deutschland?” – ARD im Brennpunkt, September 1991, 50 Min. (via “im kopf lokalisation”)
”[…] Das wäre Selbstmord” - “Hahaha”. Lafontaine: man muss ja auch mal daran denken, dass unsere Wirtschaft ohne die Ausländer nicht läuft.
E k e l h a f t. “Es ist Deutschland hier”.
(Source: vulgarhermeneutics, via kungfuontheinternet)
Annemarie Schwarzenbach. ♥. Hier (rechts im Bild) fotografiert von Marianne Breslauer. Beim Audioarchiv gibt es aktuell eine adrette Sammlung verschiedener Ausgaben der Sendung “Lorettas Leselampe”. Unter anderem über Annemarie Schwarzenbach.
(fun fact: Einem Freund wollte ich nahelegen eine Band zu gründen und uns, ob divers unterstellter Ähnlichkeiten im Äußeren, “the never born children of annemarie schwarzenbach” zu nennen; davon weiß er aber gar nichts (bisher).)
small sorrows, great songs (iii)
“Ich wollte nicht weg und roch nach Entfernung.”
(Herta Müller)
obere Extremitäten in edlen Posen
“Arms bend back” by Cortney Andrews
From the current SHOWstudio exhibition “Selling Sex”- http://showstudio.com/shop/exhibitions
relevant again.
(via pr0spects)
“I’ve been forced to explain homosexuality to my kids (aged 3 and 4) because their uncle is gay. This incredibly difficult and traumatic experience went as follows:
Child: Why does Uncle Bob go everywhere with Pete?
Me: Because they’re in love, just like Mummy and Daddy are.
Child: Oh. Can I have a biscuit?
We’re all scarred for life. Scarred, I tell you.”
(KateP in einem Kommentar beim Guardian)
Kekse > Identitätspolitik
(Source: downlikehoney, via mycoldestwinter)
(via yeahgrrrlbrb)
“Dabei machen es die Fashion Freaks besser als all die angepassten Modehasen. Zum Beispiel gibt es solche, die sich trotz Speckröllchen in heiße Bikinis werfen.” (Missy Magazine 03/12)
Danke Missy, dass ihr mich für etwas für mich aufwendig Angeeignetes, nunmehr Selbstverständliches zum Freak, gar besserem Fashion Freak, und andere zu “angepassten Modehasen” erklärt… genau das braucht ein feministisches Magazin, die Verhinderung von feministischer Solidarität und solidarischer Kritik unter Frauen.
(via everythingaboutnothing)
(übernommen von kayohkayn)
Wegen der sich überschlagenden Ereignisse, eine kurze Übersicht der Proteste:
Würzburg
Hungerstreikende in Würzburg
Aub
Streikende in Aub
Bamberg
Streikende in Bamberg
Düsseldorf
Streikende in Düsseldorf
Osnabrück
Streikende im Schlosspark in Osnabrück
Kundgebung in Regensburg
Aus mehreren weiteren Städten haben Flüchtlinge bereits ebenfalls Proteste angekündigt.
In Leipzig, München und Berlin sind für die nächsten Tage Streiks angekündigt!
Wir rufen unsere Leserschaft auf, sich bei den Streikenden in der Nähe zu melden und diese möglichst breit zu unterstützen!
Demonstration in Leipzig
Nach neuen Auflagen müssen mehrere Flüchtlinge, die aus anderen GU’s zum Streik in Würzburg hinzugestossen waren, wieder in ihre Residenzbezirke zurückkehren. Die Auflagen sind Teil der seit mehreren Wochen verstärkten Bemühungen, den Würzburger Protest auszutrocknen. Und was machen die betroffenen Flüchtlinge?
Sie kehren in ihre Residenzbezirke zurück, und starten dort neue Protestzelte! Mit durchschlagendem Erfolg. Das ist schon ziemlich grandios, wie hier die deutschen Behörden vorgeführt werden. Und so machen die das schon seit 3 Monaten!
Gratulation und Respekt dafür!
In Düsseldorf demonstriert u.a. Arash Dosthossein. Nach mehreren Schikanen der lokalen Behörden, wurde das Zelt zwar aufgebaut, aber die Protestierenden dürfen nicht im Zelt nächtigen. Kontakt: Arash Dosthossein, 01578 / 65 46 336. Artikel: derwesten.de
Derweil wurde in Regensburg die erste Pressemitteilung veröffentlicht. Am Montag, dem 16.7 findet um 10.00 Uhr vor den Pavillons die erste Pressekonferenz statt. Kontaktnummer lautet wie folgt: Houmer Hedayatzadeh: 0151 10990788, 0157 34641655 Mehr zu erfahren ist hier: http://strikeregensburg.wordpress.com/
In Osnabrück sind ebenso Flüchtlinge unter dem Motto: „Lieber im Zelt als im Lager“ in den Protest getreten und campierten kurzweilig auf dem Gelände der Universität und sind seit Mittwoch wieder im Schlossgarten anzutreffen. Kontaktadresse: Rat der Flüchtlinge im Abschiebelager Bramsche-Hesepe fluechtlingebramsche@yahoo.de Mehrere Informationen u.a. hier: http://lagerhesepe.blogsport.eu/ Artikel: noz.de
In dem unterfränkischen Dorf Aub demonstrieren weiterhin iranische Flüchtlinge. Ein lesenswerter Artikel wurde vor zwei Tagen veröffentlicht und ist hier in Englisch, Farsi und Deutsch einzusehen. Kontakt ist über folgende Adresse herzustellen: 017679837911 und 015204742933 Infos gibt es hier: asylaub.wordpress.com
In der Jungle World ist ein Abriss über den Protest in Würzburg zu lesen. Derweil ist die 35. Pressemitteilung veröffentlicht. Kontakt: Baset Soleimani 0175/77247619; 0176/71080087 Infos: http://gustreik.blogsport.eu/
In Bamberg ist das Protestcamp auf dem Markusplatz bis zum 31.7 angemeldet. Für den 16.7 ist eine Demonstration um 17.00 Uhr vor dem Markusplatz angmeledet. Weitere Informationen und Kontakt: http://www.fluechtlinge-bayerns.com/index.html Phone: +49 (0)157 3408 6152, Email: Protesters.b@gmail.com
Ebenso möchten wir auf folgendes Anliegen aufmerksam machen:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=24483 Zum Inhalt der Petition: Die Abschaffung von Gemeinschaftsunterkünften, Residenzpflicht und Essenspaketen. Einen Anspruch für jeden Asylbewerber auf einen Anwalt, einen zertifizierten Dolmetscher sowie Deutschkurse ab dem ersten Tag. Die drastische Verkürzung der Dauer der Antragsbearbeitung durch das BAMF. Die Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu sichern. Die Vereinfachung des Verfahrens um eine Studienerlaubnis zu erhalten und der Familienzusammenführung.
Außerdem gibt es hier ein hörenswertes Interview mit Cosmoproletarian Solidarity.
Randnotiz: Nochmals wird das Versagen deutlich! In der Düsseldorfer Lokalpostille ist zu lesen, dass lediglich ein paar Occupy-Aktivisten und Leute der sogenannten Roten Antifa Essen im Unterstützerkreis tätig sind. Das es ein grundsätzliches Unbehagen in “unseren Kreisen” gibt, ist schon lange klar und wurde leider nur zu selten angesprochen, doch mag man diesen Leuten wirklich das Feld überlassen? Das Elend zeigt sich dort, wo der längst hinfällige Begriff einer rassistischen Politik abermals die Runde macht, zugleich niemand anderes, der mit diesem Unvermögen einer solch falschen Kritik aufräumen könnte, die gleiche Arbeit der Antirassisten übernimmt.
Weitere Quellen: http://www.gaidao.blogsport.de/images/Gaidao17swDS.pdf
Vortrag: Die suspendierte Gattung – Zur Kritik der deutsch-europäischen Flüchtlingspolitik
http://www.hinterland-magazin.de/
(via abgrundtiefe)



![obere Extremitäten in edlen Posen
cartography:
showstudio:
“Arms bend back” by Cortney Andrews
From the current SHOWstudio exhibition “Selling Sex”- http://showstudio.com/shop/exhibitions
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