April 2011
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“…Keine Gemeinde ist mehr ohne Judenreferent, jeder Sender hat seinen Vernichtungsexperten – die Nazis hätten sich die Finger nach so viel Fachleuten geleckt. Durch deren vereinigte Anstrengung gibt es zwar in der Bundesrepublik nicht weniger Antisemiten, nur weniger Arbeitslose, aber es wird durch sie noch einmal bestätigt, was zur Erfahrung der letzten Jahrzehnte gehörte: dass Erinnerung in Deutschland die höchste Form des Vergessens darstellt…”
Eike Geisel
Martin Büsser: Hardcore ade…Eine Abrechnung (1992) (via hate).
selbst und analog zu nachzulesen in: “Music my boyfriend”, S. 29; Jonas Engelmann über das Buch (hier klicken).
Uschi Eid über einen zukünftigen Deutschen Landesvater.
(Die haben aber in den K-Gruppen auch echt jeden genommen, von wegen Kaderpartei.) // (Hey Parkschützer, sind die Bäume im Schlossgarten nicht auch vorrangig invasive?) // (Danke, Jan.)
fuck yeah, pankermänner.
“wenn sich musiker dirk von lowtzow am anfang des gemeinsamen abends als fan von theatermacher rené pollesch outet, denkt man: logisch. wer liedzeilen schreibt wie “die ausbeutung des menschen / erreicht eine neue qualität / und wie man allerorten hört / wird die gartenbaukunst hier noch gerne gepflegt”, findet wahrscheinlich gefallen an theaterstücken mit titeln wie “tod des praktikanten” und “sozialistische schauspieler sind schwerer von der idee eines regisseurs zu überzeugen”. auch pollesch hat bereits musik von lowtzows band “tocotronic” in seinen stücken benutzt und konzerte besucht.” ARTE