(via wanderinguterus)
This is truly sickening. This is the exact reason why legal, safe abortions should be made accessible to all people. What’s truly disheartening is the fact that she wasn’t given a choice, she was manipulated into agreeing with the adults, who should very well be more concerned with her rape, and not the invading cluster of cells in your body. No. Just. No.
August 2010
24 posts
Pocahaunted - No More Women.
Ein wenig schade: Pocahaunted gibt es nicht mehr. Auch wenn ich mir diesen psychedelic, experimental, jazzy No Age/Neo-Hippie-Clash nicht zu jeder Tagszeit anhören konnte/kann. Hipster Runoff mutmaßt einen Zwist um den Fame (so hieß das Phänomen bis 2002, heute/Blogwelt: buzz), der sich durch den “buzz” um das ehemalige Mitglied Bethany Cosentino aka Best Coast entspinnt. Inwiefern das stimmt oder hier nur (sexistischerweise) Stutenbissigkeit projiziert wird, ist mir unklar bis egal. Abseits des neo-indianer_innen-hippie-Quatsch auf der einen und dem weed-surfer-oh so wasted-Glamour auf der anderen Seite als Beiwerk sind mir beide “Projekte” halbwegs sympathisch.
![]()
Musik von und Interviews mit Pocahaunted können indes noch hier gefunden werden.
Wir müssen, Spinnen,
mal über Euer Geschäftsmodell reden. Gedacht war es so: Wir erlauben Euch, haarbeinig durch unsere Wohnungen wahlweise zu krabbeln oder zu staksen und Euch irgendwo hinzuhängen, und räumen Euch sogar die staubig oder sonstwie unbenutzbar gewordenen Netze weg. Im Gegenzug schnappt Ihr alles Getier, das uns oder unseren Pflaumenkuchen aussaugen oder Löcher in unsere Klamotten beißen will. So weit, so klar die Abmachung.
Was macht aber Ihr? Ihr spinnt Eure Netze bevorzugt im Badezimmer, am Abflußknie der Toilette oder in einer Ecke der Dusche, und wartet dort, daß jemand vorbeikommt, den ihr fressen könnt. Kommt aber niemand! Sondern nur wir, und zwar mindestens teilunbekleidet! Und das geht so nicht weiter mit Euch und Eurem vermutlich achtäugigen Geglotze. Entweder nutzt Ihr Euer untätiges Herumgebammel, um intensiv über einen Ortswechsel nachzudenken, oder es wird bald duster für Euch enden, nämlich im Inneren eines Staubsaugerbeutels.
Letzte Warnung:
Titanic(via waiting)
Eins muss ich, als jemand, die beim Anblick der benannten Achtbeiner in Schockstarre verfällt, und folglich schon jedwede Option zur Ersten Hilfe in entsprechenden Notsituationen getestet hat, sagen: das mit dem Staubsaugerbeutel klingt zwar pro forma super - geht zackig, evtl. schmerzlos und das Ding ist fleckenlos weg etc. - aber: je nach Größe des betreffenden Weggesaugten, kommt dieses tatsächlich wieder heraus. True Story, leider.
Ein taz-Artikel weist anläßlich einer Umfrage des “National Public Radio” auf glass ceiling in der Musikindustrie hin (via medium). Immer wieder das Gleiche: nett, dass das thematisiert wird; aber die Form: ein Beitrag in dem im Nebensatz möglichst viele Namen gedroppt werden müssen, um so zu sagen: es gibt sie doch aber, den female pressure und die risky pleasures. Alles macht weiter. Also dann: Mit dabei Parole Trixi, Free Kitten, MEN, Pony Up! und Räuberhöhle. Letztere spricht vor allem etwas an, was eben im linken-subkultur-konsens manchmal arg nervt: Eintritt (der möglichst mehr als die Fahrtkosten decken soll) = sell out-scheiße. Als ob sich das “Weggehen” in Räume, die sich qua Bezeichnung als “Freiraum” aus in Kapital verwickelte Zustände ausklinken möchten, ebendas (in der Form) könnten. Ein solches Gefühl wird höchstens den Gästen mittels Billigbier und ein paar Restcent als Spende suggeriert. Weggehen ist auch Arbeit.
Der leidige und schwer zu handhabende Umstand des androzentrischen Feld der Tontechnik* etc. wird tatsächlich selten offensiv angegangen. In Leipzig gibt es das Projekt “do it herself”, welches sich unter anderem damit auseinandersetzt. Bei Radio Island (die Sendung vom Conne Island bei RadioBlau/Leipzig) ist noch ein Beitrag darüber zu hören. Und da ich eben feststellte, dass die Sendung eingestellt wurde, hier der Verweis auf ein paar Thema verwandte Beiträge der letzten Sendungen**:
- Alle wissen was gemeint ist, keiner will es sein: Macker - Ein feature über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene (#71)
- Thinking outside the box (#70)
- Aufzeichnung der Veranstaltung “Begriffe von Gewicht. Patriarchat und heteronormative Matrix.” (#63)
- “Do it herself” (#61)
- Institutionelle Diskriminierung und um einen neuen DJ-Proberaum für Frauen im Conne Island Leipzig (#59)
* Tatsächlich gab es in meinem Umfeld neulich die Überlegung einen Tontechnik-Workshop zu organisieren. Das Ganze würde mehr oder weniger im “privaten” Rahmen (mangels Räumen und Equipment/Inselplatz) stattfinden, wer Interesse hat teilzunehmen, kann sich gerne bei mir melden.
** Da das Themenspektrum insgesamt breit gefächert ist, ist ein “Lesezeichen” setzen zu empfehlen.
she’s a tramp, she’s a vamp, but she still does her dance.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Mglw. eine ästhetische Hommage an Gisela Elsner (wäre komisch, aber gut).
Heute also der erste Tag vom letzten großen Abschnitt in dieser Stadt, planmäßig und ganz offiziell (trotz fehlender Unterschrift meinerseits).
Die Links:
- Am vergangenen Samstag wurde die mit dem zukünftigen Rausschmiss konfrontierte Reitbahnstr.84 in Chemnitz zum wiederholten Mal angegriffen. Die Aggressivität und der Grad der Organisation des Überfalls sowie der Beifall statt Erster Hillfe seitens anwohnender Balkongäste zeugen von gesteigerter Intensität. (via afg)
- Der im Tagesspiegel veröffentliche Artikel “Ein Mädchen ist ein Stachel im Fuß” thematisierte frauenfeindliche Gewalt in islamischen Gesellschaften. Zu Wort kommt auch Thomas von der Osten-Sacken von WADI e.V./Blog.
- Paul Fada: “Zerlegte Identität: Sarah Silverman zerstört, was dem Bewusstsein der kaputten Gesellschaft seinen vitalisierenden Brei reicht: die brave Sprache.” (via phase 2)
- Nicht zuletzt aufgrund vom ‘Fall Kachelmann’, seinem Brief an Alice Schwarzer, deren Reaktion, einem Kommentar darauf von Julia Seeliger und anschließender Bloggerei, bin ich für den Text “Kein Kavaliersdelikt. Warum Definitionsmacht frauenverachtend und anti-feministisch ist.” von Les Madeleines, der bei der eigentlichen Problematik bleibt und somit die Debatte hoffentlich voran bringt, dankbar.
- Bis kommenden Freitag kann auf Arte+7 noch die Dokumentation “Berliner Rand” angeschaut werden. Eklig, aber leider wahr: beim ‘Glotzen’ bin ich nur froh, dass wir da früh genug weggezogen sind (die schöne DDR-Wohnung in Pankow war ja zeitnah Geschichte und die Randgebiete eben der Rand; wobei Leipzig-Grünau nun auch kein direktes Upgrate war); ich wäre evtl. eine Kati. Dabei muss ich auch an die “Basta-Politik” von OB Schröter betreffs der Jenaplan-Schule (vgl. Peter Petersen) denken: keine andere “Bürgeriniativen” fand so schnell relevante Resonanz wie die der Familien der Jenaplan-Schule, die mit suspekten Begründungen (“gewachsener Organismus”; Lobeda kein “konstruktives Umfeld”) ihre Bemühungen durchsetzte. Vgl. Hamburg.
Anhören:
- Noch heute abend, 22Uhr, Radio Lotte (livestream und/oder Mitschnitt später, hoffentlich), Wutpilger Streifzüge #8: In dieser Sendung werden, ausgehend von Walter Benjamins Baudelaire-Buch, die Figuren des Dandys und des Flaneurs als Sozialfiguren der frühen Großstädte vorgestellt werden – mit Ausschweifungen zu analogen Überlegungen von Georg Simmel, Sartre, Magnus Klaue u.a.
- Eine auf freien-radios.net archivierte Sendung des FSK thematisiert die Problematik zwischen Antirassismus, Antizionismus und Antisemitismus, mit Fokus auf Israel und “sein Anderes” und darauf bezogenen Positionen. Dabei wird vor allem Udo Wolter zitiert respketive kommt er selbst zu Wort. Die Qualität ist leider teilweise sehr unangenehm; aber ein paar interessante Punkte machen das Ganze hörenswert.
- Via Audioarchiv: “Die Erhöhung des Tiers und die Erniedrigung des Menschen. Zur Debatte um den (Anti-)Speziesismus”, “Axel Honneth über Fortschrittsfähigkeit, die »Frankfurter Schule« und ihre Geschichte/Generationen” (Download via WDR5) und “Islamische Feministinnen kämpfen für Reformen” (Download via SWR).
- Sabotage Records (japanther, the yellow press, polite sleeper, team robespierre, the now denial, u.a.; free compilation hier) und Taken By Suprise Records haben sich auf dem Blog “Two Hearts Are Better Than One” zusammen getan und stellen ihre Musik zum freien Download zur Verfügung.
Veranstaltungen:
- 21.August: Radio-Kiosk-Konzert im Reileck-Kiosk “hr.fleischers” in Halle. Nur anhörbar mit mitgebrachtem Radio und Frequenz auf Radio Corax (UKW95.9); aufspielen werden Osis Krull und Zentralheizung of Death vs. Porkfour; anschließend legt Lea Legrand auf.
- 30.August: “Kunst und Geschmack. Über subjektive Emanzipation und ästhetische Autonomie” in Leipzig; Aisthesis wird referieren. Weitere Infos & Ankündigungstext hier (via spektakel).
- 3.September: m0ck und rapid cities im inselplatz; alle Infos hier; je nach Lust und Laune dann auf Auflegen durch broken pumps (pretty girls play faves: also das ende der meinungsfreiheit).
- 4.September: “No AlQudsTag: Solidarität mit Israel. Gegen Islamismus und Antisemitismus”
- 9. September: Im Conne Island, Leipzig wird es eine Veranstaltung zur Geschlechterfrage und der Situationistischen Internationalen geben (via K’s Kriegstheater).
- 28-30.Oktober: Kongress “Das flexible Geschlecht”
Zum aktuellen Stand des Immergleichen: es wurden in der letzten Nacht höchstens drei neue Sticker geklebt, Graffiti gesprüht und alle Häuser stehen noch. Konzerte im Rahmen der “Kulturarena” sind erfahrungsgemäß unsagbar gruselig. Aber: Gustav. Kurzsichtigkeit und Vereinzelung sind von Vorteil wenn es darum geht sich aber auf’s “Wesentliche” zu konzentrieren; z.B. sind zwei von vier Frauen, die ich aus Wien kenne schwanger (alles gute, crl!). Dieses Mal war der Gitarrist nicht wegen der Geburt seines Kindes abwesend; bewies dafür aber Talent das Lied mit dem Fisch wie ein Willie Nelson-Coverversion klingen zu lassen. Unterhaltsam; es funktionierte also alles gut. Mit Stil, Charme und Zynismus sowie einem Rage Against The Machine-Cover. Ich bin alt, übrigens.
![]()
Wenn ich mich an vergangene Konzerte erinnere: danach stand noch jede Stadt; egal ob Kulturarena oder besetzter Laden. Der Dresscode ist nur ein anderer. Angenehm erinnere ich mich an Sticker und Paste Ups von Frl.Zucker, die unter anderem Gustav zitierten und den Schimmer von Relevanz verbreiteten (m.E. auch mehr als Stoffbeutel; aber das schöne Leben muss ja auch transportiert werden).
Und nun: Schirm schnappen und Tauben im Park vergiften füttern. Denn in der Kirchen die Straße runter heiraten gerade “Bekannte” und Montag geht es in eine neue Runde.
Gustav - One Hand Mona
Anekdote: Leider muss ich bei dem Angebot der NPD an die B5 und deren Umfeld schmunzeln, ob der Tatsache, dass ich bis zum Ende eines verworrenen, verbalen Schlagabtausches mit einem potentiellen Leser des “Funken” und nachglühendem Che-Fan ebendiesen und ähnlich Gesinnte als “Linksfaschisten” deutete und bezeichnete; was (bis dato) nach dem mitte-links-common-sense falsch verwendet wurde (queer; haha), gewinnt nun an realsatirischem Beigeschmack…
Lizas Logbuch: Es wächst zusammen…
Der Hamburger Landesverband der NPD (müsste das bei denen nicht eigentlich „Gau“ heißen?) ist ganz begeistert von den Schlägern des ebenfalls in der Hansestadt ansässigen „Internationalistischen Zentrums B5“:
Hier sind diverse bekennende Antiimperialisten organisiert, die sich gegen Kapitalismus und Imperialismus auflehnen. Dieses Zentrum versteht sich als linke Gegenkultur konträr zu den Antideutschen und der etablierten Systempolitik. In der aktuellen Ausgabe der sozialistischen Zeitschrift „der Funke“ ist interessanterweise genau definiert, wie die klaren Ziele der antiimperialistischen Strömung aussehen und wie viele Gemeinsamkeiten mit dem weltanschaulichen Fundament der NPD vorhanden sind. Zu nennen ist unter anderem der politische Kampf für ein freies, soziales und kulturelles Leben innerhalb eines deutschen Volksstaates. Desweiteren wird die Achtung und Erhaltung der Natur und des Tierschutzes aufgeführt. Auch der geistige Widerstand gegen den Kapitalismus, gegen die Ausbeutung sozial benachteiligter Angehöriger unseres Volkes, sowie der Kampf gegen politische Repression, internationale Kriege der USA und die Zersetzung der geistigen und kulturellen Substanz unseres Volkes sind Bestandteile der Forderungen der Zeitschrift, die die NPD Hamburg voll und ganz unterstützt!
Die Konsequenz daraus:
Sollte von der antiimperialistischen Linken auch das Existenzrecht unseres Volkes ohne wenn und aber akzeptiert werden, wären gerade unsere jungen Aktivisten bereit, mit deutschen Jugendlichen von der vermeintlichen „Linken“ zu diskutieren und vom Dialog eventuell positive Akzente für die Zukunft zu erzielen.
Die Frage ist allerdings, was es überhaupt zu diskutieren gibt, wenn ohnehin Einigkeit besteht, nicht zuletzt darüber, dass Israel ein „jüdischer Terrorstaat“ ist und die USA der „Weltbrandstifter“ sind. Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Das Diskussionsangebot der rechten an die linken Judenfeinde folgt nicht bloß dem Leitsatz „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“, sondern es ist die Konsequenz aus beträchtlichen ideologischen Übereinstimmungen, wie die NPD völlig richtig erkannt hat. Mag die Prügelbande aus der „B5“ auch noch so oft „Nazis raus“ brüllen – die „Nationaldemokraten“ sind für sie lediglich Konkurrenten, aber keine Gegner.
11. August 2010
…
“Das ist sexistische Scheiße“, Leadsänger Johannes Rögner nahm kein Blatt vor dem Mund, als er gegen 1 Uhr in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nochmal auf die Bühne ging. „Frittenbude, Frittenbude“, hatte das Publikum skandiert – doch die vier Jungs ließen sich nicht…
Interessant ist, dass sich in den Kommentaren gemein hin darüber echauffiert wird, dass der Frittenbude-Typ die Proleten im Publikum (evtl. eh einerlei) als “Spasten” bezeichnet. Ok, das ist tatsächlich auch etwas scheiße. Aber wenn ich mir da die Situation anschaue und den Mob da höre, kann ich die Reaktion in einer irgendwoe auch perplexen, fassunglosen Wortwahl verstehen. Nicht zuletzt in ekliger Erinnerung an Situationen ähnlicher (sexistischer) Coleur, die ich zu dem noch mitorganisiert habe.
Big Up @ Frittenbude.
Klar gibt es auch Videos:
Bericht/Vermerk von: torsun, Saalschutz, aber am besten sind - wie immer - die Kommentare besonders bei Frittenbude selbst.
donne meint:
außerdem kann man nicht erwarten […] dass wirklich alle zuhörer der gleichen meinung mit der band sind und vielleicht nicht einfach nur deren musik gut finden… […] immerhin waren wir nicht auf dem „linke bands gegen sexismus festival“ sondern auf einem ganz normalen mit breitem publikum…
ich finde frittenbude wirklich super – texte etc. – die jungs sprechen mich echt an… aber sie haben definitiv einiges an sympathien verloren bei mir…
„Eure Toleranz kotzt mich an.“ Wort. Respektive: Satz.
“girls can wear jeans and cut their hair short, wear shirts and boots, because it’s ok to be a boy, but for a boy to look like a girl is degrading, because you think that being a girl is degrading. but secretly you’d love to know what it’s like, wouldn’t you? what it feels like for a girl?”
- charlotte gainsbourg in the cement garden (this quote/clip was also used in what it feels like for a girl by madonna)
Mich beschleicht das Gefühl, dass ich mit dieser Linkerei das Prinzip von Tumblr etwas ad absurdum führe… aber die Tabs sind eben auch so zackig in die Lesezeichen geschoben oder “for later gesaved”. Vielleicht bin ich eher eine Twitter-Userin, oder habe meine Fähigkeiten und Kompetenzen noch nicht den Möglichkeiten und Chance von Tumblr angepasst und optimiert. Wie dem auch sei, die Links:
- Im rosa extra blatt gibt es seit geraumer Zeit einen “Auszug aus einer sprachwissenschaftlichen Arbeit über den Verbalantisemitismus in der linken Tageszeitung »junge Welt«.”
- Die Stadt Weimar hat offensichtlich keine Probelme damit iranische Partnerinnen wie die Stadt Schiras zu haben. Auch kein Problem hatte sie damit, dass sich eine Delegation dieser Stadt beim Besuch in Weimar weigerte das KZ Buchenwald anzusehen. (via)
- Da im Stadtzentrum von Jena bald Ortsteilratswahl (…) ist, verweist Hallo Jena! gerne sachdienlich auf eine paar Forderungen und Fetzen der Weltanschauung der Partei “Die Guten”. Stichwort/Zitat: “Kein Handel mit abstrakten Elementen” und “Zinseszins ist verboten”. Bitte nachlesen, es muss ein Witz sein… Hallo Realpolitik!
- “Judith Butler hat der Jungle World ein Interview gegeben. Das hätte sie lieber nicht tun sollen.” Wieso denn nicht, wenigstens kann sich Kritik nun auf konkrete und aktuelle Ausagen von ihr beziehen. Der WADIBlog und Verbrochenes haben genau das getan. Wobei mir ein zwei Punkte noch unbeschrieben bleiben; ggf. mal selbst ausführen (Notiz an mich).
- Der Text von Iris Dankemeyer mit dem Titel “Fuck Polyamory” hat bei einigen Interessierten bereits für Diskussion gesorgt. Tatsächlich war ich bisher zu desinteressiert an der entsprechenden “Ratgeberliteratur”, finde in ihrem Text aber viele interessante Punkte und Kritik. Bei einigen Zitaten fühle ich mich tatsächlich an die autoritäre “Struktur” der Kommune von Otto Mühl erinnert.
- Zum Anhören: hier gibt es eine Sendung des FSK, in leider stellenweise nervig-schlechten Qualität, zum Thema Antirassismus und Antizionismus, weitestgehend gefüllt mit Texten von Udo Wolter.